Aktuelles

Hier finden Sie Beiträge zu aktuellen Ereignissen!

Karnevalsfeier an Weiberfastnacht

Wie in jedem Jahr wurde Karneval kräftig gefeiert. Das Programm war sehr abwechslungsreich. Neben Sketchen, Liedern und Samba gab es vor allem viele Tanzvorführungen. Wir wurden sogar von der Tanzgarde Nöthen und von den „Tanzmäusen“ mit einer Performance, sowie einem Orden überrascht. Jede Vorführung bekam einen kräftigen Applaus und eine Rakete. Die Karnevalsfeier wurde mit der neuen Anlage und den 2 Mikrophonen durchgeführt. Es war eine tolle Bereicherung für den Ablauf.

Ein besonderer Dank gilt allen Helfern (Auf- und Abbau, Technik) – und natürlich Frau Kallenbach für ihre gelungene Planung und kurzweilige Moderation!

Anschließend wurde noch fröhlich in den Klassen – mit leckeren Büfetts – weiter gefeiert.

Theateraufführung der Theater-AG: „Das Geheimnis der siebten Kugel“

Wir waren im Theater von der Theater-AG. Es gab die Rollen Kuno, Agathe, Max, Kasper (Bertas Mann), Berta (Kaspers Frau), Teufel Samiel, Drescher und Forki (Angeber), Pater Paulus, Hirsch (kann sprechen)…

Ich fand das Stück sehr lebhaft. Man hat gemerkt, dass da sehr viel Arbeit drin steckt.

Die Schauspieler haben die Figuren gut verkörpert. Mir hat der Oberförster Kuno gefallen, weil er teilweise witzig war. Agathe war verliebt in Max – und Max war auch in sie verliebt. Doch Max traf kein Ziel. Deswegen wollte der Oberförster Kuno, dass ein Wettschießen mit Forki, Drescher und Max veranstaltet wird.

Also, um es in einem Wort zu beschreiben: Für mich wäre es das Wort „schön“! Es hat viel Spaß gemacht, sich das Stück anzugucken.

Selma, 4a

 Das Geheimnis der siebten Kugel

Wir waren heute im Theater. Die Theater-AG hat das Theaterstück „Das Geheimnis der siebten Kugel“ aufgeführt.

Das Stück handelt von den Schauspielern: Oberförster Kuno, Agathe, Max, Kasper, Berta, Forki, Drescher, Teufel Samiel und Pater Paulus.

Agathe und Max lieben sich. Sie wollen auch heiraten, aber da gibt es noch zwei andere, die in Agathe verliebt sind. Es soll ein Wettschießen stattfinden um Agathe. Derjenige, der gewinnt, darf sie heiraten. Max hat Angst, dass er nicht trifft.

Pater Paulus erzählt dem Oberförster, dass es einen Teufel gibt, der einem Jäger sieben Kugeln gibt. Sechs Kugeln treffen auf alles, was der Jäger will. Aber die siebte Kugel trifft auf das, was der Teufel will.

Max und sein Freund Kasper treffen den Teufel. Dabei reden sie über Agathe und das Wettschießen. Der Teufel fragt Max: „Hast du Angst, nicht zu treffen?“. Max antwortet: „Ja!“. Dann sagt der Teufel: „Ihr bekommt von mir sieben Kugeln. Alle sieben Kugeln treffen auf alles, was du willst.“ Max fragt: „Wirklich?“ und der Teufel sagt: „Ja! Kommt um Mitternacht in den Wald. Ich zeige euch, wie man sie herstellt.“ Um Mitternacht kommen sie im Wald. Da ist ein Holzstück mit einem Tier drauf. Sie zünden es an. Dann kommt der Teufel und macht ihnen sieben Kugeln. Bei der letzten Kugel sagt er: „Das ist meine Kugel!“. Er küsst die Kugel und gibt sie dann Max.

Am nächsten Tag ist es so weit. Alles ist schon fertig aufgebaut. Es geht los. In der ersten Runde trifft er – dafür benutz er eine Kugel. In der zweiten Runde trifft er auch, wie auch in der dritten Runde. Es kommt zu einem Stechen. Einer soll sich einen Apfel auf den Kopf legen – keiner will. Agathe sagt: „Ich tue es!“ Dabei hat sie eine Bibel in der Hand, die sie von Pater Paulus geschenkt bekommen hat. Max schießt und trifft Agathe nicht. Es sieht aber so aus. Sie fällt nämlich in Ohnmacht. Max rennt zu ihr hin. Dann kommt der Teufel und lacht. Pater Paulus verjagt ihn. Agathe steht wieder auf und sagt: „Alles gut!“. Max antwortet: „Ja!“.

Pater Paulus kommt und nimmt die Bibel in die Hand und sagt: „Gott hat sein Wunder vollbracht“. Oberförster Kuno sagt: „So, heute wird noch geheiratet.“

Lina, 4a

Adventsingen am 20.12.2018

Vermutlich haben sich am Donnerstag, den 20.12.2018 viele Passanten und Mitarbeiter der Stadtverwaltung über die weihnachtlichen Töne gefreut, die da aus den geöffneten Fenstern der GGS schallten: Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien trafen sich die Kinder aller Klassen zum Adventsingen in der Turnhalle.

Von Klassen aller Jahrgangsstufen wurden die im Unterricht eingeübten Lieder vorgesungen.

Nach einem sehr gelungenen, abwechslungsreichen Programm wurde zum Abschluss schließlich das bei allen Kindern bekannte Lied „Dicke rote Kerzen“ zusammen gesungen und – als eigene Zugabe – das sehr beliebte Lied „In der Weihnachtsbäckerei“.

Ein besonderer Dank gilt – wie immer – Frau Kallenbach, die das Adventsingen angeregt und vorbereitet hat.

Lesestartsets 2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung schreibt: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“ – an diesem Spruch ist einiges dran: Kinder, die mit Büchern und Geschichten aufwachsen, lernen selbst besser Lesen, sie haben mehr Spaß daran und sie meistern ihren Bildungsweg erfolgreicher. Lesen ist die Grundlage für gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.“
www.bmbf.de/de/lesestart-meilensteine-fuer-das-lesen-78.html

Anfang Dezember haben alle Erstklässler der GGS das „Lesestart-Set“ erhalten. Über das Buch „Meine ersten Leseabenteuer“ haben sich ganz offensichtlich alle Kinder sehr gefreut.

Besuch im Kunstmuseum Bonn

In der ersten Dezemberwoche war es endlich soweit. Insgesamt sechs Klassen haben an drei aufeinanderfolgenden Tagen das Kunstmuseums Bonn besucht. Die zweiten und dritten Klassen wurden jeweils von zwei Begleitpersonen unterstützt.

Nach einer kurzweiligen Busfahrt erreichten die Klassen kurz vor 10 Uhr das Museum an der Friedrich-Ebert-Allee in Bonn. Begrüßt wurden die Kinder von einer Museumspädagogin, die die Kinder bei der Führung und bei den Kreativ-Aktionen anleitete.

Im Vorfeld konnten für die jeweiligen Klassen thematische Schwerpunkte der praktischen Erarbeitung festlegt werden. Im Angebot waren Themen wie: Material und Werkzeuge, “Druck machen!“ und „Hauptsache Farbe“.

Beispielhaft ist hier nun der Museumstag der Klasse 3c dargestellt. Hier ging es ums Thema „Druck machen!“

Beim Museumsgang hatten die Kinder die Möglichkeit, Kunstwerke als Originale zu erleben. Den Kindern der Klasse 3c wurden Werke der Karlsruher Künstlerin Ulla von Brandenburg nähergebracht.

Farbefrohe Kunst mit Quilts, Stoffparcours mit Durchblick und eine treppenartige Konstruktion im Raum wurden begutachtet und erlebt.

So wurde ein Kind Teil des Kunst-Raumes und hantierten mit einem gelben Schlautuch, ähnlich wie Tänzer des im Hintergrund gezeigten Filmes. Den Kindern gelang es, Beziehungen zwischen den einzelnen Kunstwerken herzustellen und erste Interpretationen zu entwickeln.

Nach dem Museumsgang folgte der handlungsorientierte Workshop zum Thema „Druck machen!“. In einem Nebengebäude des Museums sind für diesen Zweck Werkräume eingerichtet, in denen gearbeitet werden kann. Mit Schürzen ausgestattet, machten sich die Kinder daran, die künstlerische Technik des Druckens zu erproben und Werke zu erstellt.

Gedruckt wurde zu Beginn mit vier Grundformen und später konnten die Kinder eigene Formen zum Drucken ausschneiden.

Die Farbgestaltung und Formgebung orientierte sich an der Gestaltung der im Museum gesehenen Quilts.

Auf einer Glasplatte wurde die Farbe aufgetragen. Mit einer Walze wurde diese aufgenommen, indem diese immer wieder vor und zurück gerollt wurde. Am Ende sollte die Walze gleichmäßig mit Farbe benetzt sein. Zeitnah wurden dann die Platte eingefärbt und auf das Papier gedrückt.

Hier sind einige Werke der Klasse zu sehen:

Wie immer ging dieser Ausflug wie im Flug zu Ende. Am Ende der sechsten Unterrichtsstunde erreichte die Klasse wohlbehalten den Klosterplatz in Bad Münstereifel.

Es bleibt festzuhalten: Wir sind beeinDRUCKt!

A. Pitzen

Verkehrserziehung mit „Tonni“

Im Rahmen der Verkehrserziehung erhielten alle Kinder der beiden ersten Klassen auch in diesem Schuljahr wieder die ADAC-Sicherheitswesten.

Vor allem in der dunklen Jahreszeit unterstützen die Westen ein frühes Erkennen der Kinder auf dem Schulweg – darum ist es auch wichtig, dass sie jeden Morgen angezogen werden.

Liebe Eltern, bitte denken Sie daran, den Kindern täglich die gelben Westen überzuziehen, damit sie gerade in den dunklen Monaten von allen Verkehrsteilnehmern früh erkannt werden.

Am 27.11. und 28.11.2018 fand für die beiden ersten Klassen das Busfahrtraining statt. Bei dem Training wurden die Kinder in das richtige Verhalten am und im Schulbus eingewiesen.

Zuerst wurde an der Bushaltestelle das richtige Aufstellen geübt. Anschließend wurde – mit dem Schulranzen – das Einsteigen in den Bus und das richtige Sitzen im Bus geübt.

Mit „Tonni“ demonstrierte der Schulpolizist, was passieren kann, wenn man nicht den richtigen Sicherheitsabstand zur Bürgersteigkante einhält. Mit einem leeren Kanister demonstrierte der Polizist, was passieren kann, wenn etwas unter die Busreifen gerät.

Schließlich gab es sogar noch eine kleine Probefahrt vom Kloosterplatz zum Eifelbad. Auf der Fahrt machte die Busfahrerin eine leichte Vollbremsung. Alle Kinder waren sehr erschrocken, als „Tonni“ quer durch den Bus bis nach vorne schoss.